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Archiv für die Kategorie ‘Shareware’

Capo-Musizieren nach Tempo

26. August 2009 key Keine Kommentare

Capo

Musik machen wie die Vorbilder? Mit Capo kein Problem.

Diese äußerst sympathische App lässt jedes Musikstück in verschiedenen Tempi abspielen und dadurch auf die Riffs, Akkorde und Töne analysieren. Als Highlight lassen sich auch die Gesangsstimmen ausblenden bzw. unterdrücken, wenn auch nicht komplett. Bei dem im Screenshot abgebildeten Song ging es aber zu 95 %.

Ebenfalls lassen sich in dem Programm die Loops anlegen, die in einer Schleife abgespielt und auch exportiert werden können. Besonders praktisch für hartnäckige Schüler :-)

Durch die Pitch-Funktion kann man auch die Ton-Höhe einstellen. Praktisch für unterschiedlich gestimmte Instrumente. Die Equalizer-Funktion ermöglicht eine feinere Analyse des Sound bzw. der Tonfolgen.

Wer diese Software sein Eigen nennen möchte, muss 49 US Dollar auf die Tischkante legen. Bei dem heutigen Dollarkurs fast ein Schnäppchen. Die Software ist es auf jeden Fall wert.

Auf der Website des Herstellers sind auch Video-Tutorials und eine Demo der Software erhältlich.

Let´s rock!

KategorienMac OS X, Shareware Tags:

VectorDesigner-meine Alternative zu Illustrator

15. August 2009 key Keine Kommentare

vectordesigner

Nach Pixelmator habe ich eine weitere Software gefunden, die auf meinem Mac die vermissten Grafiktools aus dem Hause Adobe ersetzen soll.

Funktionen

VectorDesigner, erschienen in der Version 1.5, besticht durch seine Einfachheit und Schnelligkeit. Es bietet genügend Funktionen für den Designer. So lassen sich ohne Mühe Objekte wie Quader, Ovale oder auch Pfade erstellen und mit Farben und Verläufen füllen. Die Konturen sind selbstverständlich editierbar. Nicht vorhanden sind die Muster als Füllungen. Doch das kann sich mit der Entwicklung der Software ändern.

Für mehr Plastizität lassen sich Schatten hinzufügen und in der Weite und Weichheit bearbeiten. Objekte, die sich überschneiden, lassen sich durch Bool´sche Operationen bearbeiten. Hier ist auch der Maskierungsmodus möglich.

Für mehr Struktur in der Datei lassen sich Layer anlegen, sperren und ausblenden.

Angelegte Textfelder können in Pfade umgewandelt und somit grafisch weiter bearbeitet werden. Hier greift das Programm auf die in Mac OS X vorhandene Schriftpalette zurück. Übrigens, auch die im System vorhandene Farbpalette findet man hier wieder…

Die Texte lassen sich auch am Pfad und Objekt ausrichten sowie in Formen einsetzen.

Für den Umgang mit den Bildern stehen dem User zahlreiche Filter, die auf Core Image und Quartz Composer basieren, zur Verfügung. Vorteil dieser Filter ist ihre Geschwindigkeit und vielseitige Editierbarkeit. Alle Fotos können dank iLife Media Browser direkt aus iPhoto eingefügt werden. User die ihre Bilder auch bei Flickr pflegen, haben auch die Möglichkeit, diese zu importieren.

Reicht es dennoch nicht aus, so besitzt das Programm den Scanner-Support und die Unterstützung von iSight. Hier lassen sich die Bilder mit den Filtern a la Photo Booth belegen.

Technische Angaben und Preis

Die kleine Cocoa-App mit ihren 4,9 MB ist sehr mac-like gestaltet, lässt sich auch als Trial-Version downloaden und läuft sowohl auf PPC G4 als auch unter Intel. Leopard wird empfohlen wegen zusätzlichen Features.

Importiert können als Vektoren die  PDF, EPS und SVG-Dateien, exportiert werden die PDF und EPS-Dateien. Als Bilder werden die gängigen Formate wie JPG, PNG, BMP, PSD, TIFF und weitere unterstützt.

Das Programm kostet umgerechnet ca. 52 Euro + 19% Ust.

Fazit

Für jeden, der gelegentlich mit der Grafik zutun hat, reicht diese Software vollkommen aus. Es ist klar, das solche Tools wie Illustrator mehr bieten. Doch kosten die auch mehr. Mit dem VectorDesigner lassen sich absolut ansehnliche Grafiken erstellen, wie mein Screenshot oben beweist. Der unschlagbare Preis und die Einfachheit, nicht zu vergessen auch die zahlreichen Funktionen, sprechen eindeutig für diese Software. Pixelmator bekommt einen schönen Partner auf meinem Mac.

KategorienMac OS X, Shareware Tags:

SyncDifferent

10. Januar 2009 key Keine Kommentare

syncdifferent1

Seit geraumer Zeit, genau genommen seitdem ich Leopard mit TimeMachine habe, waren für mich die diversen Backup-Tools abgeschrieben. Doch mit SyncDifferent gibt es eine interessante Variante am Markt, die die Möglichkeit bietet, zwei verschiedene Ordner zu synchronisieren. Das Beispiel im Screenshot zeigt schon die ideale Einsatzmöglichkeit. Oft speichert man viele Dateien am Schreibtisch ab, was mit der Zeit einfach zu chaotisch wird. SyncDifferent kann dazu veranlasst werden, alle Dateien in einen bestimmten Ordner zu verschieben. So bleibt die Ordnung immer erhalten. Denn die meisten Mac-User mögen im Unterschied zu den PC-Usern aufgeräumte, verknüpfungsfreie Desktops.

Die Sessions lassen sich als Favoriten speichern und zu einen bestimmten Zeitpunkt ausführen. Das Tool läuft im Hintergrund und meldet sich bei Bedarf per Growl.

Auch der Preis der Software kann sich sehen lassen. Er beträgt nämlich genau 5 Euro. Wer mit TimeMachine auskommt und dennoch zusätzliche Synchronisationen braucht, ohne eine teure Backup-Software kaufen zu müssen, ist mit SyncDifferent gut bedient.

Schreenshot: Kasia Software

KategorienMacintosh, Shareware Tags: